05.12.11 Hillesheim war ein sehr schönes Rennen, nur das Wetter war ziemlich scheußlich. Es hat nach hartem Kampf noch einmal für einen 1. Platz gereicht. Insgesamt 4 Sekunden Vorsprung bei einer Laufzeit von 48:04 min. ist schon sehr knapp.

05.12.11 Carter ist gestern gestorben. Ist bis letzte saison noch alle Rennen mitgelaufen, war nie verletzt und jetzt ging es so schnell. Leb wohl, man sieht sich.

21.11.11 Ein sehr anstrengendes (2.600 km Fahrt) aber tolles Wochenende liegt hinter mir. Der Marathon des Alpes Martimes von Nizza nach Cannes war einmalig schön. Während es hier schon richtig kalt war noch einmal in kurzer Hose und T-shirt an der Strandpromenade laufen war richtig Klasse. Damit ist das Ziel von 12 Marathonläufen in diesem Jahr erreicht, mals sehen wann es den ersten Lauf im neuen Jahr gibt.

14.11.11 Die WM in Borken war doch besser als befürchtet. Die Hunde sind toll gelaufen, aber die Konkurrenz ist einfach bärenstark. Ein 9. Platz insgesamt war aber ok.

08.11.11 Am 06.11.11 war ich in Bottrop zum Bottroper Herbstwaldlauf über 50 km. Zum ersten Mal nach dem 100er im letzten September länger als Marathon. Psychisch ist die Strecke eine echte Herausforderung, nach 25 km durchs Ziel laufen und dann nochmals auf die gleiche Runde gehen, da gehört einiges zu, insbesondere wenn man eigentlich nach 25 schon genug hat. Aber Stolz ist man schon wenn es dann geschafft ist, ist doch etwas anderes als Marathon, den jeder glaubt laufen zu können! Insgesamt war es ein landschaftlich wunderschöner Lauf bei besten Bedingungen. Die Achillessehnenbeschwerden sind nicht wesentlich schlimmer geworden (verstehe ich nicht bei der Belastung!), dass ist die gute Nachricht. Nun 2 Wochen erholen und dann der Saisonhöhepunkt in Südfrankreich, jetzt nur nicht krank werden.

04.11.11 Das Laufjahr neigt sich dem Ende zu. Die Probleme mit den Achillessehnen lassen einfach nicht nach, zumindest kann ich laufen. Für den 20. November habe ich für den Marathon Alpes-Maritimes Nizza Cannes gemeldet, das soll dann der Saisonabschluß werden. 

04.11.11 Die ersten beiden Hunderennen sind gelaufen. Die Konkurrenz ist bärenstark geworden und die Hunde gehen nicht mehr aufs Ganze. Das Alter eben. Dennoch macht es viel Spaß mit einem so routinierten Team zu starten und so langsam sind sie nun auch nicht (Ströhen immerhin noch ein 25er Schnitt). In Borken bei der WM wollen wir noch einmal angreifen wenn das Wetter mitspielt und es endlich kalt genug ist. Bei Tagestemperaturen im Augenblick von knapp 20 Grad kann man nur hoffen das sich bald mal was tut. Allerdings zum laufen und für mich persönlich finde ich es ganz angenehm.

12.10.11 Das Training mit den Hunden ist in diesem Jahr bisher viel zu kurz gekommen, das Wetter war einfach zu warm. So werde ich am Wochenende fast ohne Training zum ersten Rennen der Saison nach Ströhen fahren. Das 6-er Team wird in dieser Saison erstmals seit 7 Jahren in einer anderen Besetzung starten. Carter läuft nicht mehr, er hat sich aus eigenem Willen in den Ruhestand versetzt, für ihn wird Bobby ins Team rücken. Cougar hat ja nach seiner Fuß OP (Krebsgeschwür) links vorne nur noch einen halben Fuß, läuft aber im Training noch ganz ordentlich, da muß man mal sehen wie es klappt wenn es richtig schnell wird und die Strecken länger werden.

12.10.11 Nach dem Münster Marathon, der mir gar nicht gefallen hat (zu eng und zu voll) war am Wochenende mein "Hausmarathon" am Baldeneysee. Die Probleme mit den Achillessehnen bestehen nach wie vor, mal stärker mal schwächer und so hatte ich ein bißchen Angst davor einen Marathon zu laufen. Aber drücken gilt nicht, also bin ich bei so nicht erwarteten tollen Bedingungen trotzdem gelaufen. Mit 3:41:18 Std. war es dann auch der schnellste in diesem Jahr, dennoch war ich etwas enttäuscht. Bis km 30 lief es einfach locker trotz des relativ hohen Tempos (die Zwischenzeiten ließen eine Endzeit von 3:35 erwarten!) doch dann kam es doch noch ganz dick. Ich bekam Krämpfe in den Adduktoren, der rechten Wade und im rechten Oberschenkel. Vielleicht lag es an dem etwas veränderten Laufstil durch die Achillessehenbeschwerden, vielleicht war aber auch das Tempo zu hoch, ich weiß es nicht. Wichtig ist, das die Beschwerden nach dem Lauf nicht schlimmer geworden sind und das macht mich alles in allem doch sehr zufrieden.

31.08.11 So langsam kehren die Temperaturen in den Bereich zurück wo man ans Hundetraining denken kann. Ich werde das Quad mal vorbereiten, die Strecke checken und dann mal sehen ob sich noch etwas nach vorne bewegt. Mal sehen wer noch läuft.

29.08.2011 Der Hunsrück Marathon war die Nr. 8 in diesem Jahr. Obwohl mich im Augenblick ein bißchen die Achillessehnen und Schmerzen in den Fersen quälen war es wieder ein sehr schöner Lauf und mit 3:44:02 Std. auch der schnellste in diesem Jahr. Bei guten Bedingungen und einer im Vergleich zu Monschau relativ einfachen Streckenführung (nur Asphalt mit leichten Anstiegen)  mußte ich mich schon zusammenreißen um den Lauf nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, insbesondere unter der Erinnerung an das Vorjahr wo ich relativ locker die letzten 10 km in 48 Minuten gelaufen bin. Diese Erfahrung schürte auch ein bißchen den Anspruch auf eine schnelle Zeit und dadurch auch ein selbstauferlegter Druck, den ich eigentlich vermeiden will. So ganz ist es mir auch nicht gelungen und dann muß man halt mit der Enttäuschung klarkommen wenn die letzten Kilometer doch wider erwarten anstrengend werden. Man darf es nie aus den Augen verlieren: Marathon bleibt Marathon und es ist immer eine Prüfung.

15.08.11 Gestern Monschau! Dauerregen ohne Ende. Matsche ohne Ende. Als ob der Monschau Marathon ohnehin nicht schon hart genug wäre. Ich hätte lieber im Bett bleiben sollen, aber dann macht man sich den ganzen Tag nur Vorwürfe das man sich gedrückt hat, also morgens um 5 Uhr im Regen nach Monschau. Die Strecke war rutschig und matschig, dazu kam zeitweise ein unangenehmer Wind der einem den Regen so richtig ins Gesicht gepeitschat hat. Schon kurz nach dem Start habe ich mit mir gehadert wie ich auf so ein blöde Idee kommen konnte und das ging das ganze Rennen wo weiter, zumal ich mich nachgemeldet hatte und das Startgeld nicht verloren gegangen wäre. Naja, ich hab mich durchgequält, aber schön ist anders.

26.07.11 In der Zwischenzeit bin ich in Waxweiler den Eifelmarathon und in Füssen den Romantik Königsschlösser Marathon gelaufen. Beide Läufe waren sehr entspannt. In Waxweiler habe ich Roland Halder wiedergetroffen und wir haben gemeinsam einen wirklich sehr netten Lauf gemacht bei dem wir uns prächtig unterhalten haben. Ich denke in Monschau werden wir uns das nächste Mal sehen. In Füssen war das Wetter leider nicht so schön, bei 10 Grad und Regen läßt es sich aber immer noch besser laufen als bei 30 Grad im Schatten. Die Strecke ist superflach (was man im Allgäu nicht wirklich erwartet) und sehr schön, viel an den wunderschönen Seen dort vorbei, sollte man auf jeden Fall mal gelaufen sein.

30.05.11 Anfang der letzten Woche habe ich mich erkältet, mit Schnupfen und allem was dazugehört. Ausgerechnet vor dem Mittelrhein Marathon. Am Donnerstag habe ich dann noch einen kurzen Testlauf gemacht, richtig gut ging es nicht, aber ich dachte so schlimm ist es nicht. Der Mittelrhein Marathon gehört sicher zu den schönsten Laufstrecken die ich bisher gelaufen bin. Das mittlere Rheintal ist nicht umsonst Weltkulturerbe. Organisatorisch fand ich es sehr unglücklich das die erste Gruppe (zu der auch ich gehörte) bereits um 15 Uhr mit dem Zug zum Start nach Boppard gefahren wird (Fahrzeit 15 min) und der Start erst um 17.30 Uhr stattfindet. Man hängt dort also 2 Stunden rum, sehr unglücklich. Vom Start weg ging es erstmal bei 27 Grad in südliche Richtung mit einigen Pendelabschnitten zurück nach Boppard durch den Start und dann Richtung Koblenz. Eine ausgesprochen schöne Strecke am Rhein entlang. Ab Kilometer 25 hat sich dann die Erkältung doch stärker bemerkbar gemacht und es ging mir nicht besonders gut. Als ich kurz vor 21.30 Uhr durchs Ziel gelaufen bin habe ich unglaublich gefroren, ich hatte den Eindruck es wäre nur noch 12 Grad, als ich dann endlich am Auto war und mich "trockengelegt" hatte stellte ich auf dem Autothermometer fest das es noch 22 Grad waren. War wohl doch ein bißchen zuviel, ich hoffe bei der nächsten Erkältung bin ich vernünftiger, aber wer will schon vernünftig sein...Nächstes Wochenende wollte ich eigentlich nach Belgien, das werde ich aber nicht tun. Jetzt ist erstmal Erholung angesagt und dann suche ich mir in 2-3 Wochen einen schönen Lauf!

09.05.11 Gestern war ich beim Maasmarathon in Belgien. Aufgrund der Wettervorhersagen hatte ich im Vorfeld überlegt überhaupt zu fahren, es war sehr heißes Sommerwetter angesagt, hab mich dann aber doch entschlossen teilzunehmen. Es kam genau so wie in den Vorhersagen: 30 Grad! Die Laufstrecke war sehr schön und verlief immer an der Maas entlang von Vise Richtung Maastricht, durch die Innenstadt von Maastricht und wieder zurück. Allerdings komplett ohne Schatten. Die Sonne machte mir sehr zu schaffen und so versuchte ich das Rennen ganz locker zu ende zu laufen, dennoch waren die letzten Kilometer sehr anstrengend, die Endzeit spricht daher Bände! Ein sehr empfehlenswerter Lauf, wirklich sehr schön.

09.04.11 Während des Königsforst Marathon hatte ich eigentlich beschlossen den geplanten Kyffhäuser Marathon Berglauf nicht zu laufen, da ich der Ansicht war, dass mein Trainingszustand noch nicht so weit gediegen ist einen Berglauf zu machen und ich Angst vor den Berpassagen (sowohl auf als auch ab) wegen meiner Knieprobleme hatte. Aber wie es so ist, nach ein paar Tagen meint man wieder es geht doch und so bin ich dann doch gelaufen. Ich hätte es lieber nicht tun sollen, es war ein Horrortrip. Die Bedingungen waren super, der Lauf an sich wirklich superschön, aber die Berge...Zunächst sind wir ca. 10 km leicht bergauf auf der Landstrasse gelaufen und dann ging es auf Waldwege die zum Teil sehr unwegsam waren. Das war für meine Laufband- und Asphaltmuskulatur einfach zu viel, bei km 25 meldeten sich erste Wadenkrämpfe und 4 km vor dem Ziel ging nichts mehr, es ging dann nur noch bergab, aber die Schmerzen unter dem linken Knie waren so stark, das ich teilweise nur noch gehen konnte. Natürlich bin ich angekommen, aber das war nicht mein Lauf. Ich glaube das ich mich zukünftig eher im Flachland aufhalten werde.

28.03.11 Trotz der nach wie vor bestehenden Probleme nach dem 100 km Lauf im letzten September am linken Knie/Schienbein/Wadenbein bin ich am Samstag den Königsforst Marathon gelaufen. Die Vorbereitung fand hauptsächlich auf dem Laufband statt und es gab nur einen langen Lauf über 32 km in der Vorbereitung, alle übrigen der ca. 500 Trainingskilometer  beliefen sich auf Streckenlängen von 10 km. Deshalb bin ich über das Ergebnis einerseits sehr zufrieden (3:52:55 Std.), aber natürlich ist man andererseits immer irgendwie unzufrieden, hätte ja auch schneller sein können. Am wichtigsten ist jedoch, das die Probleme am linken Bein durch den Lauf stand heute nicht schlimmer geworden sind und deshalb eine Planung der weiteren Saison durchaus möglich erscheint. Der Kyffhäuser Bergmarathon am 09.04.11 wäre eine schöne Herausforderung, obwohl ich nach den Erfahrungen des letzten Wochenendes, was die Form angeht, gehörigen Respekt vor dem Begriff "Bergmarathon" bekommen habe. Allerdings sehe ich keine Alternative die mich von der Strecke her reizen würde....

14.02.11 Ich habe lange nichts mehr geschrieben. Die Zeit fehlt in diesem Jahr einfach an allen Ecken und Kanten. Nach dem wunderschönen Rennen in Schöneck (eines der schönsten Rennen, wenn nicht das schönste überhaupt, an dem ich je teilgenommen habe) hat uns der Alltag wieder und der ist in diesem Jahr geprägt von unsicheren Rennwochenenden. Dieses ewige warten auf Infos, das ständige hin- und her ob die Rennen nun stattfinden, ob genügend Schnee liegt und nicht zuletzt die Frage: Kann man sich auf die Infos des Veranstalters verlassen. Aktuelles Beispiel: Haidmühle. Von der Anreise zum Training wird abgeraten, gefahren werden sollte nur mit alten Kufen, weil teilweise kein Schnee mehr auf dem Trail liegt, aber die Rennstrecken sollen in "sehr gutem Zustand sein". Sehr merkwürdig. Und für eine Wochenendtour von 1.600 km wirklich eine schwierige Entscheidung. Man weiß einfach nicht mehr was man tun soll. Es macht wirklich keinen Spaß mehr.

Das Lauftraining läuft dagegen ganz gut. Die Probleme unterhalb des linken Knies am Schienbein sind zwar nicht verschwunden, aber sie werden auch nicht wesentlich schlimmer durch das Training. Für einen Halbmarathon wird es sicher reichen, aber wie sich die Probleme bei einem Marathon entwickeln bleibt abzuwarten (das nervt auch ein bißchen). Der Trainingsumfang ist im Januar schon auf 200 km gestiegen, allerdings aufgrund der Witterung sehr viele Kilometer auf dem Laufband. Man sehnt den Frühling einfach so sehr herbei, endlich wieder lange Abende mit angenehmen Temperaturen!!! Ein erstes Rennen könnte am 06.03.11 der Halbmarathon am Lago Maggiore sein, das werde ich aber sicher auch vom Wetter dort abhängig machen. Der Rest ist in Planung, man kann immer wieder nur hoffen, das einem die Gesundheit, keinen Strich durch die Rechnung macht.

05.01.11 Ich bin im Augenblick ziemlich nachlässig mit den Infos hier, leider ist es beruflich kaum möglich eine vernünftige Rennplanung zu machen. Deshalb hat es auch nur zu 3 Wagenrennen in dieser Saison gereicht. Man kann es nicht ändern. Das Hundetraining läuft so schlecht wie noch nie, Schnee und Eis machen ein regelmäßiges Training mit dem Quad fast unmöglich. Vielleicht klappt es am kommenden Wochenende mit Tettau, aber auch da bin ich noch sehr skeptisch.

Läuferisch bin ich mir auch nicht sicher ob die Verletzung vollkommen überwunden ist. Ich versuche die Belastung langsam zu steigern um die Belastungsgrenze auszuloten. Das geschieht allerdings auch hauptsächlich auf dem Laufband wegen der Schneemengen auf den Wegen. Ein richtiger "Härtetest" ist deshalb auch nur eingeschränkt möglich.

30.11.10 Die Verletzung ist noch immer nicht richtig überwunden. Also laufen immer noch auf Sparflamme. Dafür sind die ersten drei Wagenrennen ganz gut gelaufen. In Ströhen ein 3. Platz und in Borken und Rastede jeweils Platz 1. Man ist doch immer wieder erstaunt was dieses Team noch zu leisten im Stande ist. In Rastede immerhin ein Schnitt von 28,5 km/h. Nächstes Wochenende geht es nach Belgien zum Pampa Sleddograce, wenn der Schnee bis dahin nicht zu hoch liegt für ein Wagenrennen.

29.11.10 Heute mußten wir Luna einschläfern lassen, es ist der Horror. Luna war der erste "Renner", über viele Jahre mein Leithund und der letzte der im Haus groß geworden ist. Danke Luna für alles was wir gemeinsam erlebt haben.

12.10.10 Leider hat sich die Verletzung aus dem 100 km Lauf doch als hartnäckiger herausgestellt, habs natürlich versucht den Baldeneysee Marathon zu laufen, mußte aber am Samstag beim letzten Test einsehen das es nicht geht, nach 5 km konnte ich gar nicht mehr laufen und bin dann schön 6 km zum Auto gegangen. Jetzt mache ich erstmnal richtig Pause (hoffenlich) und dann mal sehen wie es weitergeht.

Am Samstag startet das erste Hunderennen der Saison....mein Gott, ist es schon wieder soweit???? Es geht nach Ströhen. Das Training war auch da nicht so wie man es sich wünschen würde, der Oktober war bisher zu warm, im Augenblick geht es zwar, aber es fehlen schon ein paar Trainingskilometer. Mal sehen wie es wird, seit ich mit dem neuen schweren Quad trainiere kann ich nicht beurteilen wie schnell die Hunde wohl am Wagen sein werden. Am Sonntag werde ich es wissen.

13.09.10 So, Winschoten habe ich hinter mir und: Ich habe es tatsächlich getan und bin auch angekommen! Ich hätte das eigentlich nicht für möglich gehalten und spätestens bei km 70 war auch klar, das ich nicht durchlaufen würde. Aber dann treibt es einen doch weiter, das Unerklärliche, der Wille es doch zu schaffen, es einem selbst zu beweisen das man es kann. Es ist erstaunlich was der Körper auszuhalten im Stande ist. Das Tempo war eigentlich von Anfang an optimal, aber das fehlende Training für solche Überdistanzen macht sich dann doch bemerkbar. Es reicht halt nicht mal ein paar Marathonläufe zu machen und ansonsten nur 10 - 15 km pro Trainingseinheit zu laufen. Um wirklich qualitativ hochwertige Zeiten über 100 km zu laufen sind sicherlich 500 Trainingskilometer pro Monat nötig und dazu fehlt beim besten Willen die Zeit. So bleibt nur der Stolz angekommen zu sein auch wenn die letzten 40 km ein einziger Kampf war, aber vielleicht ist das grade der Grund für den Stolz.

Das Hundetraining hat auch begonnen, die ersten 4 Traininsgeinheiten sind gemacht, zwar nur je 2,7 km, aber immerhin. Es ist abends einfach noch zu warm mit 14 Grad. Aber die Hunde laufen gut und ich glaube es wird nochmal eine annehmbare Saison, zwar ohne große Siege, aber wohl mit ein bißchen mehr "Entspannung". Noch 5 Wochen dann geht es nach Ströhen.

30.08.10 Der Hunsrück Marathon war ein voller Erfolg. Eine tolle Veranstaltung mit  einer Laufstrecke die mir einfach perfekt lag, nur der Gegenwind und die niedrige Temepratur (7 Grad) haben etwas gestört. Sanfte asphaltierte Anstiege und ebensolche Abwärtspassagen, ein echter Hochgeschwindigkeitskurs. Ich bin in den letzten Jahren keinen Marathon gelaufen, der mir so leicht von der Hand ging, ganz ohne Einbruch. Im Gegenteil, die letzten 10 km bin ich in 49:12 min. gelaufen (nach 52:25, 52:54 und 52:31). Der schnellste Kilometer war km 37 in 4:34 min. Es war ein großartiges Gefühl an den anderen Teilnehmern zum Schluß gradezu vorbei zu fliegen. Im Simmern war ich sicher nicht zum letzten Mal!

Jetzt heißt es Regeneration in Vorbereitung auf den 100 km Lauf in 14 Tagen in Winschoten. Ich kann mir zwar nicht vorstellen 2 1/4 Marathonläufe hintereinander zu laufen und ich habe keine Ahnung wie das gehen soll, aber erstmal loslaufen und dann sehen wir weiter.

23.08.10 Am kommenden Sonntag werde ich zum Hunsrück Marathon fahren und einen letzten Test für die 100 km von Winschoten starten. Dazu habe ich mich grade eben angemeldet. Ich glaube zwar nicht das ich die 100 km im Zeitlimit von 12 Stunden schaffen werde, aber ich werde einfach versuchen so weit wie möglich zu kommen, wenn es nicht ganz reicht, höre ich halt auf. Das ist in Winschoten kein so großes Problem, weil es sich um eine 10 km Runde handelt die 10 mal zu durchlaufen ist, also kann man jederzeit ohne Probleme aussteigen.

13.08.10 Wie im vergangenen Jahr bin ich auch diesmal wieder in Monschau gelaufen, trotz Zeit- und Motivationsproblemen. Ich habe lange mit mir gerungen und auch erst am Sonntagmorgen entschieden doch zu fahren, auch weil es am nächsten Wochenende keine Alterativen gab. Ich habe mich ziemlich schlecht gefühlt, schon auf der Hinfahrt und so zog es sich auch durch den gesamten Lauf. AUf der doch sehr anspruchsvollen Strecke war ich in 3:59:12 im Ziel (2009 3:58 Std.), aber im Gegensatz zu Waldniel hätte ich nicht viel weiter laufen können. Jetzt stehe ich so langsam vor der Entscheidung ob ich tasächlich in Winschoten die 100 km versuchen soll. Eigentlich glaube ich nicht das ich den Lauf durchstehen kann, zu wenig Training und körperlich nicht in der Lage, so würde ich es mal formulieren. Soll ich das Risiko eingehen aussteigen zu müssen? Bisher bin ich immer irgendwie angekommen...1 Woche bleibt mir noch bis zum Ablauf der Meldefrist. Am 29. will ich noch den Hunsrück Marathon laufen, nochmal als Test. Aber für Winschoten muß ich mich schon vorher anmelden. Mal sehen.

19.07.10 Da der Romantikschlösser Marathon in Füssen terminlich nicht paßt, mußte eine Alternative her. Aufgrund des Wetters hatte ich zuviel Respekt vor dem Bärenfels Ultralauf am Samstag und so bin ich am Sonntag Richtung Niederrhein nach Schwalmtal/Waldniel zum Waldnieler Marathon zu Ehren von Dr. van Aaken gefahren. Zu laufen waren 4 Runden a ca. 10,5 km. Nachdem ich vor dem Start einen netten Läuferkollegen kennengelernt habe, sind wir zusammen deutlich langsamer angegangen als ich es alleine getan hätte. Nach 20 km haben sich dann unsere Wege getrennt und ich bin etwas schneller geworden. Ich muß sagen: es war toll so zu laufen. In 3:47:53 Std. war ich im Ziel und ich hätte durchaus noch weiterlaufen können. Auch hier war die Strecke schön zu laufen mit einem hohen Waldanteil, also auch viel Schatten. Das alles in familiärer Atmopshäre (100 Marathonstarter) mit tollen netten Organisatoren und Teilnehmern. Dieser Lauf hat sich richtig gelohnt.

19.07.10 Am 27.06.10 bin ich in Dänemark bei wunderschönem Wetter den North Sea Beach Marathon gelaufen...der Lauf führt direkt durch den Sand am Strand entlang. Wunderschön, aber eine echte Strapaze. Ich habe den Sand zwischendurch wirklich verflucht und auf den letzten Kilometern konnte ich die traumhafte Umgebung auch nicht mehr genießen. Meine Zeit 4:19:59 Std. Tolle Umgebung, tolle Organisation, aber der tiefe Sand zerrt nicht nur an den Kräften sondern auch sehr an der Psyche, so daß man doch verführt ist sich einfach den Strand zu setzen und nicht mehr weiter zu laufen.

14.06.10 Gestern war ich in Waxweiler und bin den Eifelmarathon mitgelaufen, meine Zeit: 3:51:05 Std., ich würde mal sagen, mir langt es jetzt erstmal mit den bergigen Läufen. Es war eine traumhaft schöne Strecke, aber dieses ewige auf und ab in der Eifel war schon sehr anstrengend, ich werde mir jetzt mal ein paar Läufe im Flachland suchen. Bis km 30 lief es eigentlich gut, dann kam wieder der Hammer und auf den letzten Kilometern wurde es dann noch eine richtige Quälerei.  Der Lauf in Dänemark in 2 Wochen wird wohl keine Steigungen haben, dafür aber 42 km Sandstrand...ob das unbedingt einfacher wird?

09.06.10 Trotz einer gehörigen Portion Muskelkater bin ich am 03.06. in Moers schon wieder einen Halbmarathon in 1:41:02 Std. gelaufen. Bis km 15 lief es ausgesprochen gut, aber dann wurde es doch noch ein bißchen Arbeit. Wenn man solche Läufe wie den Rheinsteig Extremlauf oder einen Marathon hinter sich hat, dann ist man schnell verführt einen Halbmarathon nicht mehr ernst zu nehmen und den "mal eben" zu laufen, dann wird man aber schnell wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Das ist auch gut so. Außerdem habe ich mich ein bißchen verletzt, war wohl der Abstand zwischen den Läufen nicht lang genug, aber ich glaube es geht schon wieder bis Sonntag, denn...

am Sonntag laufe ich in Waxweiler den Eifelmarathon, die Meldung habe ich grade rausgeschickt und dann am 27.06. in Dänemark den North Sea Beach Marathon, auch da bin ich schon angemeldet.

31.05.10 Gestern habe ich am Rheinsteig Extremlauf teilgenommen. Das Wetter prophezeite zunächst nichts gutes, war dann aber eigentlich zum Laufen nahezu optimal, allerdings war der Untergrund aufgrund des Regens sehr aufgeweicht, matschig und rutschig, so daß die Steigungen und Gefällstrecken sehr vorsichtig zu laufen waren.  Vom Charakter war der Lauf ähnlich dem Hermannslauf nur viel viel besser. Knapp 400 Teilnehmer quälten sich über die 34,1 km und vor allem über die 1.200 HM (!). Die Strecke führte von der Telekom Verwaltung in Bonn den Rheinsteig entlang u.a. über den Petersberg und den Drachenfels nach Bad Honnef, Ziel war die Rheininsel Grafenwerth. Auf die Zeit kann und sollte man als "normalsterblicher" Flachlandläufer bei einem solchen Lauf lieber nicht schauen und von vornherein den Spaß an der Sache weit in den Vordergrund stellen um nicht zu sehr enttäuscht zu sein und die schönen Seiten des Laufes (z.B. den Kuchenstand auf dem Drachenfels mit dem herrlichen Ausblick auf den Rhein) wirklich auch genießen zu können. Auf den letzten Kilometern hatte ich leider mit Krämpfen zu tun, so dass ich dort noch ein bißchen Zeit verloren habe (die letzten ca. 5 km waren eigentlich die einzigen die man in einem einigermaßen Laufrhytmus hätte absolvieren können). Trotz allem Bewußtsein für die schwere Strecke schockt mich natürlich der Durchschnitt von 6:55 min/km ein bißchen, aber es hat mir trotzdem Spaß gemacht.

Die "Wunschliste" für die nächsten Wochen: 27.06. North sea Beach Marathon (DK), 25.07. Romantikschlössermarathon in Füssen, 29.08. Rund um Bornholm (100 km), 25.09.10 Wörtherseetrail, 17.10. Gardaseemarathon, 31.10. Röntgenlauf, 14.11. Marathon Nizza-Cannes

10.05.10 Ein Traumwochenende in Frankreich liegt hinter mir. Der Mont St. Michel, St. Malo und Cancale sind einfach beeindruckend. Insgesamt allemal die Reise wert (An- und Abfahrt je 8,5 Std. reine Fahrzeit ohne Stau!)! Diesen Lauf kann ich nur jedem empfehlen, es ist einfach ein Erlebnis vom Start das Ziel als zentimetergroße Erhebung am Horizont zu sehen und dann Schritt für Schritt näher zu kommen. Tolle Atmopshäre, super Organisation! Ein einziger Mangel: 42.195 m Gegenwind. Aber das ist bei einem Punkt-zu-Punkt-Lauf immer das Risiko. Meine Zeit: 3:55:02 Std. Damit bin ich wegen des Gegenwindes einigermaßen zufrieden. Bis km 28 lief es auch ganz gut, aber danach war nicht mehr viel. Vielleicht muß ich auch versuchen den Trainingsumfang etwas zu erhöhen, ich habe den Eindruck (wie auch schon beim Hermannslauf), das bei km 30 der Akku leer ist. Jetzt überlege ich wie es die nächsten Wochen weitergeht, eine Veranstaltung an der ich richtig Spaß hätte, habe ich aber noch nicht gefunden.

26.04.10 Der Hermannslauf über 31,1 km war brutal, meine Zeit 2:59:32 Std. (angepeilt waren 2:40 Std.!). Es war sehr heiß, meine Pollenallergie ist in diesem Jahr mal wieder auf dem Höhepunkt  und die Strecke war einfach die Hölle. Steile Anstiege und Gefällstrecken, schmale, schlechte Wege (steinig, löcherig, uneben), zu viele Starter für die Strecke. Es war eine einzige Quälerei und es hat mir keinen richtigen Spaß gemacht.

Jetzt freue ich mich auf den nächsten (Marathon-) Lauf am 09.05. am Mont St. Michel in Frankreich http://www.montsaintmichel-marathon.com/ .

12.04.10 Gestern bin ich in Haltern Flaesheim den Halbmarathon mitgelaufen. Zeit 1:38:18 Std.!!! Wie im Schlittenhundesport war auch hier die Streckle laut GPS mit 20,5 km etwas kürzer als angegeben, der Schnitt lag damit bei 4:47 min. (und nicht bei 4:39 min.) was für mich wirklich hervorragend ist. Dazu kommt noch das die Strecke durch die Haardt wesentlich anspruchsvoller war als in Duisburg. 

Am Freitag habe ich meine Startkarte für den Hermannslauf (31,1 km) am 25.04.10 bekommen. Da der Lauf bereits "ausverkauft" war, habe ich jemandem den Startplatz abgekauft. Soll ja ein toller sehr anspruchsvoller Lauf sein.

Weitere vorsichtige vorläufige Planung: 10.09.10 Marathon de Mont St. Michel/Frankreich, 12.06.10 Biel/Schweiz, 27.06.10 North Sea Beach Marathon/Dänemark

29.03.10 Der Halbmarathon in Duisburg lief sehr gut, mit 1:44:27 Std. (Schnitt 4:58 min.) war ich sehr zufrieden. Der gesamte Lauf war niemals wirklich anstrengend, ich bin locker durchs Ziel gelaufen und da war auch noch Luft für ein paar Kilometer mehr. Ich denke das ich in der nächsten Woche entscheiden werde wann und wo ich den ersten Marathon der Saison laufe.

24.03.10 Die ersten 150 Laufkilometer liegen hinter mir und wenn meine Erkältung bis Samstag abgeklungen ist, werde ich in Duisburg den Halbmarathon der Winterlaufserie in Angriff nehmen. Der Lauf soll keinen Wettkampfcharakter haben, dazu wäre es auch noch zu früh (außerdem bin ich dazu ohnehin nicht schnell genug), lediglich ein kleiner Test im Hinblick auf den ersten geplanten Marathon am 09. Mai in Frankreich (http://www.montsaintmichel-marathon.com/).

02.03.10 Das wahrscheinlich letzte Rennen der Saison liegt hinter mir. Oberwiesenthal war eine einzige Enttäuschung und das ist noch sehr vorsichtig ausgedrückt. Die Organisation angefangen beim Stakeout (Asphalt ohne Schnee) bis hin zur Zeitnahme (die trotz Transponder zumindest in der Klasse DO nicht stimmte) war einfach schlecht. Oberwiesenthal als Rennort ist für mich gestorben. Sportlich war der erste Tag dürftig, Berritt wollte auf dem Trail überhaupt nicht laufen, ich hatte sie schon nach 2 km im Schlittensack. Ab dem 2. Tag bin ich dann noch mit 7 Hunden gefahren, es lief deutlich besser, aber der steinharte vereiste Trail war Gift für die Pfoten und Gelenke. Insgesamt lief es im Rahmen der Möglichkeiten und in Anbetracht der Anforderungen der letzten Wochen ganz gut, ich habe einmal mehr festgestellt das mehr einfach nicht mehr drin ist. Die Hunde laufen "ihr" Rennen und es geht mir deutlich besser wenn ich das akzeptiere und mich nicht ärgere, so war der 2. und 3. Tag recht entspannt. Ich denke nun geht es in die Sommerpause und ich werde versuchen mich wieder verstärkt dem Laufen zu widmen, der 1. März war der Startschuss dazu und jetzt hoffe ich das endlich Frühling wird und ich die Wintersachen gegen die kurze Hose tauschen kann.

19.02.10 In den letzten Wochen hatte ich leider wenig Zeit um hier zu schreiben. Mittlerweile sind die Trans Thüringia und Warmensteinach Geschichte, mit durchwachsenem Erfolg. Bei der TT konnte ich 7. werden, was ich als großen Erfolg werte, da die Hunde wirklich gut gearbeitet und alles gegeben haben, mehr war bei der starken Konkurrenz einfach nicht drin. Enttäuscht war ich dann in Warmensteinach am ersten Tag, der Trail war in der Mitte sehr weich und da Banja und Berritt seit der EM im letzten Jahr in Neustadt mit den katastrophalen Bedingungen sehr sensibel auf "einbrechen im Schnee" reagieren war der Samstag eine einzige Katastrophe. Sonntag ging es dann was man auch an der Zeit sieht. Da alle hinter mir platzierten am Sonntag nicht mehr antraten bin ich hier 7. und damit letzter geworden. Da die Wochen ziemlich stressig waren und die geplante Urlaubswoche zwischen Haidmühle und Oberwiesenthal nicht möglich ist, habe ich Haidmühle wegen der langen Anfahrt (780 km) gestrichen. Also geht es nächsten Mittwoch nach Oberwiesenthal und damit wahrscheinlich schon zum Saisonfinale. Es sei denn eine Idee (Beaver Trap Trail in Schweden) infiziert mich noch weiter.

Das Laufen hat in diesem Jahr auch unter dem Wetter und dem stressigen Jahresanfang gelitten, ich hoffe das ich jetzt langsam die Kurve kriege, schließlich habe ich auch da in 2010, wenn die Gesundheit mitspielt, wieder einiges vor.

14.01.10 Für Wallgau (in DO) und die Trans Thüringia (LT2) habe ich gemeldet. Ich habe den Eindruck die Hunde werden immer langsamer durch das Quadtraining im Schnee. Ich konnte mir glücklicherweise von einem Freund ein Yamaha Grizzly ausleihen, mit meinem Quad hätte ich aus sicherheitsgründen (ist einfach zu leicht im Schnee) schon einige Zeit nicht mehr trainieren können, aber ist halt sehr schwer für die Hunde mit dem Grizzly im Schnee zu fahren, nach 12 km habe ich das Gefühl es bewegt sich kaum noch etwas nach vorne. Hoffen wir auf tiefe Trails mit viel Neuschnee, dann wird sich das Training vielleicht auszahlen.

11.01.10 Irgendwie kann ich mich zu Wallgau nicht durchringen, 780 km Anfahrt und dann die Sache mit dem Restart, das hat mir nicht besonders gefallen, ist unnötiger Stress irgendwo mit den anderen Teams rumzustehen und auf den Rückweg zu warten, aber leider gibt es keine Alternativen. Mal sehen.

Trans Thüringia habe ich auch noch nicht angemeldet, aber ich denke das werde ich in dieser Woche noch machen. Aber wohl nicht in LTO, die Hunde sind doch ein bißchen anfällig geworden und ich müßte dann ja mit allen durchfahren und könnte keinen pausieren lassen und einige sind schon Wackelkandidaten.

11.01.10 So, lange nichts mehr passiert. Aber letztes Wochenende hat es dann doch noch geklappt mit den Etappen des Borderrush in Jakusyzce. Am Freitagabend eine Etappe im dunkeln mit Stirnlampe bei -12 Grad und starkem Schneetreiben, es war der reinste Blindflug, als Brillenträger ist man besonders betroffen und das nachdem ich fast ein Jahr nicht mehr auf dem Schlitten gestanden habe. Dazu noch ohne Doghandler, alles alleine einspannen und zum Start fahren, die Hunde waren superdiszipliniert, richtig Klasse. Ist alles gut gegangen und ab Samstag habe ich es dann auch genießen können. Ein toller Trail und ein echtes "Winter Wonderland"!  Die rr Konkurrenz war nicht besonders stark, so dass es einfach war dort zu gewinnen. Für den 5. Platz in der Gesamtwertung gab es sogar noch Preisgeld!!! Insgesamt toll organisiert, war ein tolles Wochenende!

07.12.09 Das Pampa Sleddograce in Belgien wurde leider von einem Todesfall überschattet. Ein niederländischer Rollerfahrer ist am Samstag auf dem Trail mit einem Herzinfarkt zusammengebrochen und verstorben. Das Rennen wurde daraufhin abgebrochen und am Sonntag konnte noch freies Training gemacht werden ohne Zeitnahme. Leider kein schönes Ende der Wagensaion 2009. Nun warten wir gebannt auf den Schnee der sich nicht so recht einstellen will. Wir werden nun versuchen den Trainingsumfang deutlich zu erhöhen um genügend Kilometer und Fahrzeit für die anstehenden Rennen (eventuell doch das Borderrush Anfang Januar) zu machen.

01.12.09 Rastede war mal wieder so ein richtiges Wagenrennen mit Regen und Matsch. Der Samstag war besonders verheerend. Günter Ammon war wieder nicht zu schlagen, keine Chance. Dennoch war ich mit der Leistung der Hunde und dem 2. Platz sehr zufrieden. Sonntag habe sich einige die Pfoten auf dem bekanntermaßen sehr harten Trail verletzt und so mußte ich kurz vor dem Ziel ein wenig die Geschwindigkeit drosseln, da ein Leader nicht mehr so richtig wollte. Das 4- Hunde Team hat Gerd über den Trail gesteuert, es war sein erstes Wagenrennen und er hat es sehr gut gemacht. Auch Garvin ist mit ihm am Fahrrad zum Einsatz gekommen, da hat es Sonntag nicht ganz so gut geklappt, Garvin wollte dann doch nicht mehr so richtig alleine vor dem Fahrrad.

23.11.09 Nach einem Wochenende Pause fand am letzten Wochenende die FISTC EM in Grolloo/NL statt.  Es war meine erste FISTC Veranstaltung und nach dem was mir einige Musher erzählt hatten, hatte ich insbesondere einige Befürchtungen was Franco Mannato und seine Methoden anging, ich wurde jedoch angenehm überrascht, das deutsche Team hat mich freundlich aufgenommen und die Holländer waren mir ohnehin alle bekannt! Es war nichts anders als bei einem WSA Rennen, einige Regeln schienen mir etwas merkwürdig (eine Fahrradklinkel am Wagen war Pflicht), aber es gab die gleichen Diskussionen über Wagengewichte und Dreiräder in der 8-Hunde Klasse wie dei der IFFS EM in Rastede. Auch bei den Hunden gab es die gleichen Diskussionen wegen der Reinrassigkeit einiger Exemplare, es gab Registerhunde usw. Es ist schon verrückt, wir kochen doch alle mit dem Gleichen Wasser, können uns aber irgendwie doch nicht zusammenraufen. Das Rennen war Superklasse, Stake out und Trail gehören sicher zu dem Besten was ich bisher gesehen habe (Grollo wird einen festen Platz in meinem Rennkalender bekommen) und die Konkurrenz war hochkarätig, so wie man es sich wünscht. Allein das Wetter war mal wieder grenzwertig, ich habe einige wankende Hunde am Samstag nach dem Zieleinlauf gesehen, die Rennleiter scheinen einfach kein Gespür für zu hohe Temperaturen und Streckenlänge zu haben. Es war auch schön mal wieder alle Schlittenhunderassen auf einem Rennen anzutreffen. Mehr als ein Dritter Platz war allerdings nicht drin für mich und auch das nur mit Glück (3 Sek. zum 4. Platz). Die Zeiten der souveränen Siegen scheinen für das Team vorbei zu sein, es fällt schwer sich damit abzufinden, aber so ist der Lauf der Dinge. Ich kann mich nur bedanken das ich an dieser Veranstaltung teilnehmen durfte, es hat mir viel gebracht, besonders im Sinne der "Musherverständigung"! Warum es hier überhaupt eine Trennung gibt ist mir nach diesem Wochenende umso unverständlicher.

12.11.09 Borken war ein großer Erfolg, trotz starker Konkurrenz hat es zum Sieg in der rr Wertung 6- Hunde gereicht. Das 4-Hunde Team ist mit Peter Hoffmann gefahren und immerhin 6. in der rr Wertung geworden. Ich hatte zwar am Sonntag ein bißchen Bedenken wegen der duchbrechenden Sonne, aber letzlich war es doch problemlos zu fahren, allerdings bin ich auch etwas vorsichtiger gefahren als am Samstag, was man auch an der Zeit sieht (Sonntag 21 Sekunden langsamer). Aber trotzdem war ich sehr zufrieden. Es war ein super Wochenende in Borken mit einem tollen Trail, ich denke es ist der beste und abwechslungsreichste Trail den wir bei Wagenrennen haben. Und jetzt werden wir mal testen was denn die FISTC Musher in Grolloo so drauf haben. Aber erstmal gibt es jetzt ein Wochenende Pause.

02.11.09 Nun ist es passiert, 4 Jahre war das 6-Hunde Team über 25 Rennen ungeschlagen bei Wagenrennen, diesmal habe ich meinen Meister gefunden. Günther Ammon gelang es am Wochenende in Ströhen über 3 km genau 30 Sekunden Vorsprung herauszufahren. Ich weiß auch nicht woran es gelegen hat, vielleicht habe ich in den letzten 3 Wochen zu lange Läufe im Training gemacht, oder die Hunde werden nun wirklich langsam älter, oder die anderen waren einfach besser. In Rastede treffen wir wieder aufeinander, mal sehen wie es dann läuft. In der 4-Hunde Klasse fehlt dem Team einfach Speed und auf so einer kurzen, flachen Strecke kommt es nur darauf an. Mehr als Platz 7 war nicht drin.  Das Rennen an sich war super organisiert, wobei ich die Strecke durch den Tierpark nicht besonders toll fand, vielleicht zum spazieren gehen, aber nicht für ein Hunderennen, die Wege zu schmal, zu nah an den Tiergehegen vorbei und mit 3,0 km einfach zu kurz.

Hab grade für die FISTC EM in Grolloo am 21./22.11. gemeldet.

26.10.2009 Das Rennen in Bermuthshain habe ich in diesem Jahr zum ersten Mal bestritten, obwohl es schon die 17. Auflage war. Es war ein toller Trail, der nicht nur physisch anstregend (sowohl für Musher als auch die Hunde), sondern auch eine Herausforderung für die Leader war. Es ist eine "bergige" Angelegenheit wo die Hunde richtig arbeiten müssen und es geht zum Teil einfach über Wiesen auf denen man selber Schwierigkeiten hat sich zu orienteren. Am zweiten Tag wurde die Strecke aufgrund der Witterung vernünftigerweise ab der Mittagszeit von 5,9 auf 4,5 km gekürzt. In der 6-Hunde Klasse wurde ich Sieger mit Zeiten von 14:43 min. und 10:10 min. In der 4-Hunde Klasse kam ich als zweiter aufs Treppchen, die Zeiten hier: 18:46 min. und 11:45 min.

20.10.09 Schweren Herzens habe ich mich entschlossen nicht am Röntgenlauf teilzunehmen. Da ich körperlich und auch vom Kopf her nicht ganz fit bin macht ein solcher Lauf keinen Sinn, die Laufsaison ist damit beendet.

Habe mich grade für das kommende Wochenende zum Wagenrennen in Bermuthshain angemeldet, stand zwar nicht auf der Agenda, aber es gab nur zwei Alternativen und Bermuthshain bot die kürzere Anfahrt. Hoffen wir auf gutes Wetter und ein schönes Rennwochenende.

19.10.09 Das langersehnte erste Rennwochenende in Bielefeld-Senne liegt hinter uns. Bei nahezu optimalen Bedingungen wurde ein wirklich herausragendes Event mit einem riesigen Zuschaueransturm auch an der Strecke aus der Veranstaltung. Ein Wehrmutstropfen war allerdings die Streckenlänge von 5,8 km, die die Hunde in ihrem ersten Saisonrennen, trotz wirklich guter Bedingungen für ein Wagenrennen zu diesem frühen Termin, an ihre physischen Grenzen trieb. Die Strecke an sich war sehr abwechslungsreich und wirklich toll, aber einfach zu lang für meinen Geschmack. Ich hoffe, dass im nächsten Jahr eine etwas kürzere Variante gewählt wird. Ansonsten alles TOP. Die Hunde sind schon richtig gut drauf, ein Schnitt von 25,3 km/h mit dem 6-Hunde Team am Sonntag läßt hoffen, das zumindest für die Wagenrennen eine erfolgreiche Saison vor uns liegt. Auch das 4-Hunde Team hat sich wacker geschlagen und ist offensichtlich mit viel Freude und Motivation über die Strecke gelaufen so dass ich auch daran viel Freude hatte. In der rr Wertung hat es dabei zum Sieg in der 6- Hunde Klasse und immerhin zu einem 2. Platz in der 4-Hunde Klasse gereicht.

12.10.09 Nachdem ich seit 1 Woche Magenschmerzen habe und kaum richtig essen konnte war es eigentlich unvernünftig den Baldeneysee Marathon zu laufen, aber manchmal kann es eben nicht unvernünftig genug sein. Die Bedingungen waren ziemlich dürftig, kalt und regnerisch und so habe ich mich dann ab km 25 auch gefühlt. Es war kein Vergnügen und im Hinblick auf den Röntgenlauf nicht besonders motivierend, eher das krasse Gegenteil. Vielleicht sollte ich es für dieses Jahr nach dem 6. langen Lauf in 12 Wochen einfach gut sein lassen.

01.10.09 Die Anmeldung zum Baldeneysee Marathon am 11.10.09 ist raus, das dürfte dann der vorletzte Lauf in diesem Jahr sein, den Röntgenlauf habe ich immer noch fest im Blick.

Das Hundetraining wird so langsam, gestern waren die Bedingungen zum ersten Mal richtig gut so dass die erste Tempoeinheit möglich war. Sie sind ganz gut drauf, in dieser Saison wird es nochmal gut gehen obwohl sie ja jetzzt langsam in die Jahre kommen.

28.09.09 Die Bertlicher Straßenläufe fanden bei tollen Bedingungen statt, meine Marathonzeit diesmal:  3:42:23 Std., immerhin Bestzeit in diesem Jahr. Es scheint mir die Fähigkeit zu fehlen in dem Augenblick wo es hart wird entschieden gegenzuhalten und mich über Gebühr zu quälen. Trotzdem bin ich zufrieden, es war immerhin der 5. lange Lauf in den letzten 9 Wochen. Vor allem freue ich mich, das die Knochen so gut durchhalten.

24.09.09 Viersen fällt aus! Schade, ein Rennen das sich so etabliert und auf das man sich gefreut hatte. Wir sehen wie wichtig es ist neue Rennorte aufzutun. Leider gibt es nun an dem Wochenende keine wirkliche Alternative. Aber dadurch könnte es jetzt mit dem Röntgenlauf (63,3 km) am 25.10.09 klappen (www.roentgenlauf.de). Wäre ein attraktiver Ersatz.

Das Hundetraining will auch nicht so richtig, das Wetter spielt nicht mit, es ist fast immer zu warm oder zumindest grenzwertig.

22.09.09 Beim Staffellauf in Weeze am Sonntag bin ich als  Startläufer der ersten Staffel  eine 20:40 min. über die 5 km gelaufen und als vierter Läufer der 2. Staffel dann eine 21:17 min.. Bei der ersten Zeit war ich etwas enttäuscht weil ich doch ziemlich fertig danach war, dafür war der 2. Lauf umso entspannter. Man ist überrascht was 37 Sekunden so ausmachen.

Für die Hunde war es am Wochenende doch wieder ein bißchen warm, aber seit gestern geht es wieder besser. Sie haben schon ordentlich Zug auf der Leine und sind sehr motiviert. Ich glaube es wird noch einmal eine ansprechende Saison, obwohl sie jetzt so langsam in die Jahre kommen.

15.09.09 Das Training der Hunde hat begonnen, hoffentlich wird es jetzt abends nicht mehr so warm damit ein stetiges Aufbautraining möglich ist. Die Saisonplanung für Wagen und Schneerennen habe ich auch schon erstellt (siehe unter Rennen/Erfolge).

Am Samstag wird es einen kleinen Funlauf geben. In Weeze werde ich 2 5x5 km Staffeln mitbesetzen, also 2 Starts über je 5km mal so richtig schnell laufen. Am 27.09. ist immer noch die Teilnahme am Marathon der Bertlicher Straßenläufe geplant und dann vielleicht noch der Baldeneysee Marathon am 11.10.09. Danach sind dann die Hunderennen dran.

07.09.09 Den Usedom Marathom habe ich weggelassen, dafür war ich am Sonntag in Merzig beim 12. Saarschleife Marathon (www.saarschleife-marathon.de). Die Bedingungen waren optimal, ich habe mich sehr gut gefühlt...bis km 28, da kam der erste Einbruch, auf den letzten 7 km lief nicht mehr viel zusammen. Ist ein bißchen Schade, ich hatte bis zu diesem Punkt das Gefühl es könnte diesmal für einen 5 min. Schnitt reichen, aber der Marathon hat da eben seine eigenen Gesetze. Es war eine sehr schöne Veranstaltung, nett gemacht, kann man empfehlen.

03.09.09 Heute habe ich die Hunde zum ersten Mal wieder eingespannt, nur für 3 km, aber immerhin, man hat das Gefühl, dass es wieder losgeht. Das neue Auto ist auch schon fast startklar. Noch 6 Wochen bis Bielefeld-Sennestadt.....

31.08.09 Den Müritzlauf habe ich ganz gut überstanden, nächsten Samstag soll es zum Usedom Marathon gehen (www.usedom-marathon.de), leider habe ich mir eine leichte Oberschenkelverletzung zugezogen, ich hoffe aber das es nicht so schlimm ist und ich bis Samstag wieder fit sein werde. Die Temperaturen lassen so langsam auf die ersten Trainingseinheiten mit den Hunden hoffen, es wäre schön wenn es in der nächsten Woche losgehen könnte.

23.08.09 Angekommen! 7:54:14 Std. Es war der absolute Wahnsinn, von Begin an ein verkrampfter Lauf, irgendwie kam kein Spaß an der Sache auf. Nach der Marathon Durchgangszeit von 3:57 Std. war jeder der "restlichen" 34 km hart erkämpft. Ich kann nicht erklären was mich mich noch angetrieben hat, es kann nur der unbedingte Wille gewesen sein anzukommen. Unterwegs habe ich viel Zeit gehabt mit mir zu schimpfen wie ich auf so eine blöde Idee habe kommen können...aber wenn man dann durchs Ziel läuft sind alle Qualen (und davon gab es diesmal reichlich) doch schnell wieder vergessen. Allerdings habe ich die 100 km von Winschoten gestrichen, ich habe nicht genug drauf um unter 10 Std. zu bleiben, also verschieben wir das noch ein bißchen. Jetzt werde ich erstmal in Ruhe überlegen was als nächstes kommt.

13.08.09 Gestern habe ich mich für den Müritz-Lauf (www.müritz-lauf.de) angemeldet obwohl ich immer noch Muskelschmerzen vom letzten Lauf in Monschau habe. Ich hoffe, dass bis nächste Woche alles wieder in Ordnung ist. Hier ist ein Erfahrungsbereicht eines Teilnehmers vom letzten Jahr http://www.jogmap.de/civic4/?q=node/12355. Ich hätte es nicht für möglich gehalten das ich nochmal solche Strecken in Angriff  nehme. Anmelden und loslaufen ist das eine, ob ich ankomme wird sich noch zeigen.... Schon träume ich von einem 100 km Lauf, damit habe ich noch eine alte Rechnung offen, vor 10 Jahren hat es mit dem Ziel unter 10 Stunden zu bleiben nicht geklappt. Am 12.09. ist es in Winschoten wieder soweit...aber jetzt erstmal den Müritz Lauf überstehen!

10.08.09 3:58:00 Std. in Monschau. Ich hatte es mir etwas einfacher vorgestellt. Das ständige bergauf/bergab Laufen hat mir ganz schön zu schaffen gemacht. Der Lauf war deutlich anspruchvoller als vor 3 Wochen im Schwarzwald. Ich hatte mir eigentlich eine bessere Zeit gewünscht, aber mehr war einfach nicht drin. Berichte siehe unter http://www.marathon4you.de/laufberichte/monschau-marathon/landschaftslauf-vom-feinsten/1023 und http://www.marathon4you.de/laufberichte/monschau-marathon/der-naturerlebnislauf-zwischen-hohem-venn-und-rureifel/1025.  Bis Mitte der Woche mal sehen wie die Knochen das verkraftet haben und dann vielleicht in 2 Wochen nach Waren/Müritz die 76,6 km in Angriff nehmen.

31.07.09 Gestern mußten wir unseren "Supersenior" einschläfern lassen. Wulf of Mount Mackenzie wurde im Januar 1992 geboren, er wurde 17 1/2 Jahre alt. Er war ein sehr angenehmer Hund der nie Probleme bereitet hat und nie krank war. Wir werden ihn vermissen.

29.07.09 Hab mich gestern zum Monschau Marathon angemeldet obwohl ich im Augenblick wieder größere Probleme mit der Hüfte habe. Es fällt schwer so kontrolliert zu trainieren, dass die Hüfte nicht überlastet wird. Hoffentlich hält sie.

21.07.09 Nach dem Lauf vom Wochenende habe ich mich eingermaßen erholt, heute soll es wieder losgehen mit dem Training. Schließlich steht in knapp 3 Wochen der Monschau Marathon an. Wenn der gut läuft versuche ich mich vielleicht an dem Lauf "Rund um die Müritz " (76,7 km) am 22.08.09. Aber das ist zur Zeit noch ein fixe Idee, aber am Anfang steht immer die Idee... Auf den Gardasee Marathon werde ich wohl verzichten und stattdessen eventuell am 13.09.2009 den Münster Marathon und am 11.10.2009 den Baldeneysee Marathon laufen.

20.07.2009 3:58:07 Std.! Es war ein hartes Stück Arbeit, hat aber dennoch ganz gut geklappt. Bericht siehe unter http://www.marathon4you.de/laufberichte/hornisgrinde-marathon/grau-farbiger-schwarzwald/1003.

17.07.09 Heute abend ein letzter lockerer Lauf dann geht es Morgen Richtung Schwarzwald. Die Form ist zwar nicht berauschend, aber es soll ja auch kein Tempolauf werden, wir werden sehen.

10.07.09 Das neue Auto ist am Montag endlich geliefert worden, in den nächsten Wochen müssen jetzt noch ein paar Modifizierungen gemacht werden und dann sind wir fit für die Herbst- und Wintersaison.

03.07.09 Der Lauf In Rees mußte leider ausfallen, ich war nach einer Erkältung noch nicht fit für einen Tempolauf. Hab stattdessen einen ruhigen 30 km Lauf in Vorbereitung auf den Hornisgrinde Marathon gemacht. Ist mir schwer gefallen, aber hat trotzdem geklappt. Die Hüfte schmerzt zwar zwischendurch, hält aber anscheinend bei vorsichtigem Training durch. Für den Lauf am 19.07. bin ich bisher sehr zuversichtlich.

16.06.09 Nach den ersten längeren Trainingseinheiten habe ich heute eine vorsichtige Wettkampfplanung erstellt: Am 28.06. 12 km in Haldern Rees, am 19.07. den Hornisgrinde Waldmarathon, am 09.08. den Monschau Marathon, am 22.08. den Nürburgringlauf und am 27.09. Gardasee Marathon, hoffentlich klappt zumindest einiges davon. Danach steht die Vorbereitung der Hunde auf die Saison an.

07.06.2009 Einen ersten kleinen Wettkampftest hat es heute in Wesel beim Wiesellauf über 3 x 7,6 km mit der "Dreamboys" Staffel gegeben. Als Startläufer ging es ziemlich rasant los: 3:49 auf den ersten 1.000m, aber der Einbruch wegen des verletzungsbedingten Trainingsrückstandes ließ nicht lange auf sich warten, dennoch hat es noch für eine 32:41 min. gereicht, mit dem Schnitt von 4:16 min. auf tausend bin ich dennoch zufrieden, die Hüfte ist zwar nicht in Ordnung, hat aber gehalten, mal sehen wie lange.

06.06.2009 Die geplanten Laufevents mußten alle ohne ohne mich stattfinden, nach langer Verletzung geht es nun (hoffentlich) bergauf, ein erster kleiner Wettkampf ist geplant. Die Saison ist noch nicht ganz zu ende, hoffentlich ist die Form bis August wieder da...der Monschau Marathon wäre ein schönes Ziel, mal sehen ob der Körper mitspielt...tja, das Alter....

10.03.2009 Wieder eine hartnäckige Verletzung wie im Vorjahr, diesmal ist es die Hüfte. Hab den Trainingsumfang in Vorbereitung auf den 60 km Lauf auf Texel wohl zu schnell erhöht. Ob ich es noch lerne das es mit zunehmendem Alter nicht mehr mit der Brechstange geht? Wohl nicht..